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Kosmobiologie

Grundlagen der Kosmobiologie    (von Reinhold Ebertin)

Das Wort »Kosmobiologie« wurde erst vor wenigen Jahrzehnten
geprägt. Es will weiter nichts sagen, als dass Beziehungen bestehen
zwischen Kosmos und Bios, dem gesamten All und allen Lebewesen.
Damit wird die Aufgabe gestellt, diese Beziehungen näher zu unter-
suchen.
Fälschlicherweise werden oft Astrologie und Kosmobiologie ver-
wechselt, was teils aus geschäftlichen Gründen, manchmal mit
Absicht geschieht. Der Unterschied liegt darin, dass die traditionelle
Astrologie zu einem großen Teil auf mantischer Grundlage aufgebaut
ist und im volkstümlichen Sinne vornehmlich der Schicksalsfor-
schung dienen soll, während die Kosmobiologie mit wissenschaftli-
chen Methoden arbeitet, auf empirischem Wege die Beziehungen
zwischen Kosmos und Mensch erforscht, sie statistisch zu sichern und
im Vergleich mit anderen Untersuchungsmethoden zu gleichen
Ergebnissen und gegenseitiger Bestätigung zu kommen sucht. Wäh-
rend sich die Astrologie vornehmlich darauf beschränkt, aufgrund der
Gestimkonstellationen Aussagen über Charakteranlage und Schick-
sal zu erhalten, erkennt die Kosmobiologie - im Sinne des Verfassers -
einen kosmischen Faktor an, der mitbestimmend ist für die Wesens-
struktur und die Entwicklungsmöglichkeiten, aber auch andere Bilde-
kräfte anerkennt, wie sie sich bieten:
1. in der Erbmasse, deren starker Einfluß auf Charakter, gesund-
heitliche Konstitution und Schicksalsverlauf erwiesen ist;
2. im Elternhaus, wo nicht nur das gegenseitige Verhältnis der
3. in der Umwelt
4. in der Landschaft mit ihren Unterschieden
5. im Klima
6. im Wetter .....................usw
                                 
                                     
 (aus „STERNE HELFEN HEILEN“ R.Ebertin)