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A

 

Astrologie  mehr
Lehre von den Zusammenhängen zwischen Sternenbewegungen und irdischen Geschehnissen. Eine der ältesten Wissenschaften, die schon in Babylonischer Zeit in hoher Blüte stand. (Zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft war der Prophet Daniel der oberste Astrologe des Königs Nebukadnezars, Dan. 5, 11). In der Neuzeit wurde sie als unwissenschaftlich von den Universitäten verbannt. Während die quantitative Zeitmessung (Tag und Jahr = Sonne, Monat = Mond) erhalten blieb, wurde die qualitative Komponente zunehmend abgelehnt. Gerade aber darin liegt die Stärke der Astrologie, daß sie für jeden Zeitpunkt an jedem Ort die Qualität der Zeit messen kann und damit die Bedeutung, die der Ort in diesem Augenblick hat.

Literatur:
Adler, Oskar: Das Testament der Astrologie, Bd. 1, Kailash, München
Cornelius, Geoffrey & Devereux, Paul: Die geheime Sprache der Sterne und Planeten, Kailash, München
Karrer, Iso: Tierkreis und Jahreslauf, Kailash, München
Hickey, Isabel: Astrologie - eine kosmische Wissenschaft, Kailash (Hier & Jetzt), München
Knappich, Wilhelm: Geschichte der Astrologie, Klostermann, Frankfurt
Weiss, Claude: Astrologie - eine Wissenschaft von Raum und Zeit, Astrodata, Zürich


Astromedizin   mehr
Teilgebiet der Astrologie, das mit Hilfe des Horoskops Aussagen über Krankheitsdispositionen des Horoskopeigners macht und auf Grund der astrologischen Entsprechungslehre geeignete Therapieformen und insbesondere homöopathische Medikamente vorschlägt.
Literatur:
Akron: Das Astrologie-Handbuch, Kailash, München
Cunningham, Donna: Astrologie und Energiearbeit, Kailash, München
Döbereiner XE "Döbereiner" , Wolfgang: Astrologisch-Homöopathische Erfahrungsbilder zur Diagnose und Therapie von Erkrankungen, Döbereiner, München
Ebertin, Reinhold: Sterne helfen heilen, Ebertin, Freiburg
Meyer, Hermann: Psychosomatik und Astrologie, Kailash, München
Ridder-Patrick, Jane: Praktische Astro-Medizin, Astrodata, Zürich
Schlapp, Peter: Bach-Blüten und Astrologie, Ebertin, Freiburg

Aszendent    mehr
Das Zeichen des Tierkreises, das zum Zeitpunkt der Geburt am östlichen Horizont aufgeht. (Zur Zeit des Sonnenaufgangs ist damit das Sonnenstandzeichen, sogenanntes Sternzeichen, mit dem Aszendenten identisch; bei Sonnenuntergang ist dagegen der Aszendent das dem Sternzeichen gegenüberliegende Zeichen).
Literatur:
Adler, Oskar: Das Testament der Astrologie, Bd. 3, Kailash, München
Denzinger, Wolfgang J.: Die Entfaltung des Aszendenten, Ebertin, Freiburg
Fenton, Sasha: Im Zeichen des Aszendenten, Astrodata, Zürich
Sasportas, Howard: Astrologische Häuser und Aszendenten, Knaur, München

Asteroiden  Planetoiden.