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Astrologisches
Entwicklungsprofil -
Themenaktualisierung durch Transitabfrage
T e x t a u s z ü g e
Aus
"Neptun-Sonne":
... Wenn
Sie auf Ihr Inneres blicken, so erkennen Sie möglicherweise
einen "matten Stolz" (und bisweilen auch den eindeutig
"falschen Stolz"), der Ihnen eigentlich am und in Ihrem Wesen unangenehm
ist. Wenn Sie diesen Stolz betrachten, so prüfen Sie, ob
und wie Sie sich von ihm verabschieden können. Wer seinen so gearteten
Stolz ziehen lassen kann, erlangt Würde. Dies wird Ihnen
das Tor zu höheren Wahrheiten auch in Bezug auf das Leben als Ganzes
öffnen und ungeahnte Kreativität freisetzen...
Aus
"Pluto-Mars":
... Die
Frage: "Was will ich wirklich?" wird - wenn nicht schon
geschehen - irgendwann in Ihrem Leben zur Kernfrage. Dabei
ist jedes
Wort betont! "Was" bedeutet: nicht irgendetwas, sondern genau das
Richtige; "will" bedeutet: etwas voller Absicht wollen und
in die
Tat fließen zu lassen; "ich" bedeutet: Selbstbestimmung ohne
Fremdeinmischung; "wirklich" bedeutet: in einer Wahrheit,
die auch im
Widerspruch
zu Ihren bisherigen Vorstellungen stehen darf...
Aus
"Uranus-Mond":
... Haben
Sie eine Abneigung oder Angst vor Schmutz, vor Dreck, vor
irgendwelchen Ansteckungen, vor Unreinheiten, vor dem
Dunkeln? Wenn dies zutrifft, so symbolisieren diese
Abneigungen oder Ängste Ihre eigenen, im Dunkel gebliebenen
Aspekte Ihrer
Psyche. Da
es aufgrund Ihrer inneren Herausgehobenheit recht viele
"dunkle Flecken" geben dürfte, haben Sie eine große Aufgabe
vor sich:
Sie sollten diese Kammern Ihrer Seele erkunden! Da Ihnen
eine gewisse "Fantasie für das Böse" fehlt (was ja auch
nicht
gerade die erstrebenswerteste menschliche Eigenschaft wäre), brauchen Sie
in der Regel bei der Erforschung Ihrer Seele keine
Angst zu haben. Denn was können Sie denn in sich selbst anderes finden
als sich selbst? ...
Aus
„Uranus im 1. Quadranten"
... So
entstehen irritierende paradoxe Handlungssituationen: Man
lehnt sich an andere an, um von ihnen bestimmt zu werden,
aber ohne ihnen
eigentlich zu trauen. Derart ist man bei dieser
Konstellation auch aus dem eigenen Ego und seinem realen
Lebensumfeld „herausgehoben". Das Ego wird für schwach
gehalten, es scheint einem nicht zu gehören. Es wird auf
unbrauchbare
Stellvertreterfiguren projiziert, die das Versprechen von
Stärke nicht halten können (und deshalb irritieren). In
diesem Kontext
besteht
aber auch eine Chance auf Weiterentwicklung durch die
Erkenntnis, „dass Gott eine reale, konkrete, materialisierte
Erscheinung auf Erden annehmen kann". Voraussetzung dafür
ist allerdings das Sichbefreien vom Ego als Maßstäbe
setzender
Instanz. „Befreiung" bedeutet hier auch, sich zu
trauen, paradox und ohne so genannte Folgerichtigkeit zu
reagieren ...
Aus
„Saturn im 1. Quadranten":
... Wenn im
Laufe des Lebens und der sich ergebenden Lebenserfahrungen
jedoch die eigene Person (und nicht die Außenwelt) als
das
eigentlich zu Bearbeitende erkannt wird, so wird der Mensch
der Realität, in der er lebt, eine sichtbare wohltuende
Ordnung und
Struktur
geben können, ohne diese dabei, wie ansonsten zu befürchten
wäre, „bezwingen zu wollen" (in dauernder „Streitsuche").
Man
erkennt, dass der Feind nicht im Außen, sondern innen lebt.
In diesem Erkennen liegt auch die Möglichkeit, mit sich
selbst
Frieden zu
schließen, sich selbst nicht länger (häufig im Sinne
autoaggressiver Handlungen) zu bekämpfen. Die „innere Ruhe",
die
man in
Jahren voller Stress, Gehetztheit, Gereiztheit und „Ich-schaffe-es-nicht-Haltung"
schließlich erreicht, ist der Lohn der
Selbsterziehung...
AstroPolarity-Methode
von Peter-Johannes Hensel, Ausbildungs & Beratungszentrum Berlin
Astro-Medizinisches Entwicklungsprofil
-
Themenaktualisierung durch Transitabfrage.
T e x t a u s z ü g
e
Aus „Astromedizin Saturn-Mond":
Primäre Symptombilder:
Gemütserkrankungen (bis endogene Depression,
Magengeschwüre, Gastritis, Krebsdisposition (bei
mangelnder Ablösung vom Mutterprinzip bzw. fehlender
Eigenidentität), Milchunverträglichkeit (auch beim
Säugling), alle
Unterleibsstörungen, Lympherkrankungen, Migräne, Asthma
(„die Mutter steht auf der Brust").
Ursache: Mangel an wahrer frühkindlicher Zuwendung
durch die Mutter. Angst, „ins Leben geboren zu werden" (das
Bild der „Welt
ohne
Liebe").
Lebensgefühl:
„Ich werde nicht geliebt! Ich muss Kind bleiben, um es der
Mutter recht zu machen und mich liebenswert zu machen."
Lösung: Lernen,
nicht wegzulaufen, wenn die gesuchte Liebe auftaucht. Wahre
Liebe zu und in sich selbst finden. Den Weg der
„Weisheit des Herzens" gehen und dabei bei sich selbst und
anderen auch schmerzhafte Erfahrungen als zum Leben gehörig
akzeptieren lernen.
Aus „Astromedizin Uranus-Neptun":
Primäre Symptombilder: Multiple Sklerose, Herzschlag,
Hirnschlag, Herzrhythmusstörungen, Angina Pectoris,
Heuschnupfen,
Nystagmus,
spinale Lähmungen (Kinderlähmung), Schwindelanfälle,
Apathie, Psychosen, "Eindrucksallergie", Gelbsucht.
Ursache: Schockerlebnis kollektiver Natur, vollkommen unbewusst gebliebene
vorgeburtliche Erfahrungen, die - wenn erforderlich -
überhaupt nur mit speziellen spirituell-therapeutischen Methoden ans
Licht gebracht werden können.
Lebensgefühl: Unspezifisch, da
die
zu Grunde liegende Ursache unerlebt geblieben ist.
Lösung: Lernen, die eigene „merkwürdige" Tiefensensibilität nicht abzutun,
sondern sehr ernst zu nehmen.
Aus „Astromedizin
Sonne-Saturn": (Textauszug)
Primäre Symptombilder:
Rheuma, Arteriosklerose, alle Steinleiden, Zucker vermindert
(Süssigkeitsbedürfnis), Diabetes, Libidostörungen (seelisch
bedingte Potenzstörungen), sympaticotone Überdrehung
(Hab-Acht-Stellung), Knochenerkrankungen, allgemeines Risiko
der Herzerkrankungen, hoher Blutdruck, Dystress,
Kniegelenkserkrankungen.
Ursache:
Zu frühe Übernahme von Pflichten und Verantwortungen. Keine
kindgemäße Lebensform in den ersten Jahren. Man wurde in
einer prinzipiell leistungsorientierten Umwelt zu schnell
erwachsen.
Lebensgefühl: „Nur die erbrachte Leistung macht mich
aus! Ich bin ein kleiner Erwachsener.“
Lösung: Lernen, das eigene Selbstwertgefühl nicht nur
an der erbrachten Leistung (zum Beispiel im Beruf) zu
messen. Unbedingt entspannen lernen, da „Entspannung“ als
„Erschöpfung“ empfunden wird, nach dem Motto: „Arbeiten, um
zu leben.“ In Entspannungsfragen zuerst immer auf das Herz
hören.
Bachblüte: Oak
Erschöpfungszustände; Vaterproblematik; zu
leistungsorientiert.
Lösung: Lernen, sich zu entspannen, Sympathikus
herunterfahren. Arbeiten, um zu leben nicht leben, um zu
arbeiten. Beziehung zum Vater und zu Vaterfiguren klären.
Eigene Großzügigkeit entdecken.
Homöopathika: 1. Kalium-carbonicum 2. Arsenicum 3. Ambra
4. Kalium-sulfuricum 5. Nux-vomica 6. Aurum 7. Carcinosinum
8. Argentum-metallicum
Leistungsbewusstsein, Verlangen nach Anerkennung, zu früh
selbstständig, Überkorrektheit, sympatikotone Überdrehung,
„Hab-Acht-Stellung“, Bestrafungsangst, Kontakt zu seiner
Lebenskraft verloren, festgefahren, versteinert, erstarrt,
verbittert, mürrisch, gleichgültig gegen Freude,
frühzeitiges Altern....
Ernährung:
Essen Sie viel Obst? Das ist gut so. Denn einerseits
sollten Sie Ihren Zuckerkonsum kontrollieren und regulieren
und andererseits ist in Obst Sonne also „Leben pur“
gespeichert! .....
..Manifestiert sich Ihre Stressanfälligkeit durch einen oft
sehr empfindlichen Magen? Schonen Sie sich. Und wenn Sie
übergewichtig sind, sollten Sie unbedingt rasch die
„entsprechenden Pfunde“ wieder abnehmen, denn Ihr Herz ist
„ein wunder Punkt“, oder könnte zu einem werden. Schonen Sie
es.....
Als individuell passende Diäten kommen für Sie der
„Pudel-Plan“, die „Kohlenhydratbetonte-Diät“ und die
„Null-Diät“ oder das Fasten infrage.....
Sport:
Wählen Sie Sportarten, die Ihnen Verantwortung zumuten. Auch
Ausdauer sollte erforderlich sein, am besten in Kombination
mit der Möglichkeit, gesteckte Ziele konsequent und
zielstrebig zu erreichen. Bergsteigen oder Climbing erfüllen
zum Beispiel diese Anforderungen........
.....Wenn Sie in einem Sportstudio mit Gewichten arbeiten,
sollten Sie folgende Körper- beziehungsweise Muskelregionen
besonders trainieren: Kniegelenke. Trainieren Sie nicht zu
hart, stellen Sie keine unerfüllbaren Ansprüche an sich,
sondern wählen Sie kleine Etappenziele........
Wellness:
Alexandertechnik hilft Ihnen, Stress abzubauen und
eine aufrechte und entspannte äußere und vor allem auch
innere Haltung einzunehmen.
Autogenes Training hilft Ihnen ebenfalls, Stress
abzubauen und kann Ihren wichtigen Entspannungsbemühungen
eine besonders nützliche Tiefe verleihen.
Bewegungstherapie kommt Ihrem Bedürfnis entgegen,
immer etwas Sinnvolles tun zu müssen. Zudem ist
konzentrierte Mitarbeit erforderlich etwas also, was Sie
einfach gut können!
Reiki schärft Ihre Sinne für die feinstofflichen
Kräfte, denen Sie gebührend Respekt erweisen sollten. Hier
geht es für Sie um nützliche Arbeit im Kleinen.
AstroPolarity-Methode
von Peter-Johannes Hensel, Ausbildungs & Beratungszentrum Berlin
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